Klavier lernen
Klaviernoten: wie du sie liest und auf der Klaviatur findest
Jeder Song, den du je spielen wirst, ist aus nur sieben Notennamen aufgebaut, die sich die Klaviatur hinauf und hinunter wiederholen. Lerne diese Namen, das einfache Muster der schwarzen Tasten, mit dem du jede von ihnen findest, und was Kreuze und Bs wirklich bedeuten — und du liest die Tasten in einem Nachmittag, ganz ohne Notenblatt.
Welche Noten gibt es auf einem Klavier?
Ein Klavier nutzt nur sieben Notennamen — A, B, C, D, E, F und G —, die sich die ganze Klaviatur hinauf und hinunter wiederholen. Die weißen Tasten sind diese sieben Buchstaben; die schwarzen Tasten sind die Kreuze und Bs dazwischen. Sobald du ein C findest, wiederholt sich dieselbe Form in jeder Oktave, sodass jede andere Note ihren Platz findet.
Die Noten auf der Klaviatur
Zwei Oktaven einer Klaviatur. Die weißen Tasten sind die sieben Notennamen A–G; die schwarzen Tasten sind die Kreuze und Bs dazwischen. Dieses ganze Muster wiederholt sich über das gesamte Instrument hinauf und hinunter.
Lerne die Noten, indem du sie spielst
Piano Aura zeigt dir beim Spielen genau, welche Note welche ist — folge den fallenden Noten, finde dich auf den Tasten zurecht und beginne echte Songs vom ersten Tag an.
Musst du Noten lesen können, um Klavier zu spielen?
Nein. Viele Menschen spielen jahrelang gut, ohne ein Notensystem zu lesen. Du kannst die Noten direkt auf den Tasten lernen — nach Gehör oder indem du fallenden Noten folgst und sie beim Landen drückst — und noch am selben Tag einen echten Song spielen. Notenlesen ist eine nützliche Fähigkeit, die du später ergänzt, keine Hürde, die du zuerst nehmen musst.
Die sieben Notennamen
Musik verwendet nur sieben Buchstaben — A, B, C, D, E, F, G — und beginnt dann wieder bei A. Auf dem Klavier sind diese sieben Buchstaben die weißen Tasten. Spiele sie von links nach rechts und du gehst das musikalische Alphabet hinauf; wenn du bei G ankommst, ist die nächste weiße Taste ein A und das Muster beginnt eine Oktave höher von vorn.
Wie du das C findest — und jede andere Note
Sieh dir die schwarzen Tasten an und du erkennst, dass sie sich in Gruppen zu zwei und drei zusammenfinden. C ist immer die weiße Taste direkt links von einer Zweiergruppe schwarzer Tasten. Findest du ein C, hast du sie alle gefunden: dieselbe Zwei-dann-Drei-Form wiederholt sich über die ganze Klaviatur, sodass jede andere Note relativ dazu am gleichen Platz sitzt, in jeder Oktave.
Die schwarzen Tasten: Kreuze und Bs
Die schwarzen Tasten sind die Noten zwischen den Buchstaben. Eine schwarze Taste ist das Kreuz (♯) der weißen Taste darunter und das B (♭) der weißen Taste darüber — die schwarze Taste zwischen C und D ist also sowohl C♯ als auch D♭. Dieselbe Taste, zwei Namen; welchen du verwendest, hängt einfach vom Song ab. Zwischen B und C sowie zwischen E und F gibt es keine schwarze Taste, weshalb die schwarzen Tasten in diese Gruppen zu zwei und drei fallen.
Wie du dir die Noten merkst
Lerne keine Tabelle auswendig — spiel. Sag den Namen jeder Note laut, während du sie drückst, beginne beim C und geh die weißen Tasten hinauf, dann such nach einer einfachen Melodie, die du schon nach Gehör kennst. Ein paar Minuten an den meisten Tagen schlagen eine einzige lange Sitzung: die Noten beim Spielen zu benennen verankert die Klaviatur weit schneller in deinen Händen als das Starren auf ein Diagramm.
Höre, wie aus Noten Akkorde werden
Sobald die einzelnen Noten Sinn ergeben, stapel sie: Mit unserem kostenlosen Akkord-Player baust du jeden Akkord, siehst seine Noten auf einer Klaviatur aufleuchten und spielst ihn direkt im Browser.